Diese Frage müssen Sie sich als Marketeer stellen. Sich grundsätzlich nur auf einen digitalen Roll-out zu konzentrieren, ist aber auch nicht der richtige Weg.

Gut platzierte Printanzeigen in seriösen Fachzeitschriften steigern die Glaubwürdigkeit Ihres Produkts und Ihrer Marke, während ständige Klickaufforderungen im Netz durchaus auch nerven können (siehe hierzu auch https://bit.ly/3mQpu46, Quelle yougov.de).

Auf Papier wird in der Regel viel bewusster gelesen. Anzeigen werden dadurch eher wahrgenommen und bleiben länger im Gedächtnis. Zudem wirkt die Haptik eines physikalischen Produktes nachhaltiger, hat eine höhere Verweildauer auf dem Schreibtisch und wirkt als Multiplikator, wenn es weitergereicht wird.

Besonders im B-to-B-Markt, haben Fachmagazine einen hohen Stellenwert. Nach einer gründlichen Vorbereitung (siehe auch www.digiboxgmbh.de/konzeption-und-gestaltung/marken-und-unternehmenskommunikation/) und einer gezielten Buchung der richtigen Titel, treffen Sie hoch konzentriert auf Ihre Zielgruppe, haben wenig Streuverluste und sind zudem eng mit dem Inhalt des Magazins verbunden. Über eine gezielte „Verlinkung“ können Sie Ihre Zielgruppe zusätzlich zu einer passenden Landingpage oder Ihren Shop leiten und schaffen so nochmal Mehrwert.

Berücksichtigen Sie bei Ihrer Strategie immer print und online, denn unter Umständen ist es die Kombination aus schnellen (digital) und klassischen (print) Medien, die am Ende den erwünschten Erfolg bringt.

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