Die Nachbearbeitung von Bildern hat zu Zeiten von Instagram, TikTok und Co. nicht mehr den allerbesten Ruf. Zu viel wird über die übertriebene Optimierung von Mensch und Körper diskutiert. Der Begriff „photoshopped“ ist längst in der Umgangssprache angekommen – allerdings wird dieser nicht immer im positiven Zusammenhang genannt.

Es wird zwischen einer Kreativ-Retusche, einem Kreativ-Composing und klassischer Bildbearbeitung unterschieden. Während bei den kreativen Arbeiten durchaus mal etwas übertrieben werden darf, ist es bei der klassischen Bildbearbeitung sehr wichtig, Authentizität zu bewahren. Eine überzogene Korrektur des Ursprungmaterials, die auch als solche zu erkennen ist, wirkt dann eher negativ als anziehend. Es sollte Ihr Anspruch sein, dezente Veränderungen am Bild durchzuführen und Fehler zu beheben, die beim Fotoshooting gemacht worden sind – aber bitte unsichtbar!

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