Die Sicherheit der Daten muss im Vordergrund stehen – leider wird das oft vergessen. Das geht nicht ohne den Schutz der internen IT-Infrastrukturen, um die Funktionsfähigkeit von Unternehmen oder Institutionen zu gewährleisten.

Virtueller Raum
Wie auch im ursprünglichen Sinne, ist ein „abschließbarer“ Arbeitsplatz Voraussetzung, um Datenschutz und Datensicherheit zu gewährleisten. Bei dem „virtuellen“ Büro entspricht das Heimnetzwerk der Tür nach draußen. Daher ist die technische Sicherheit umso wichtiger und sollte nicht vernachlässigt werden.

Was darf und was nicht
Sie arbeiten mobil und/oder im Homeoffice? Das setzt voraus, dass Sie die arbeitstechnischen Prozesse von den privaten trennen.
Hierzu gibt es gewisse Regeln. Nutzen Sie zum Beispiel nicht Ihr Privathandy, um in Videokonferenzen sensible Kundendaten zu besprechen und nutzen Sie keine öffentlichen Netzwerke. Mit dem Familien-PC die Firmenkommunikation tätigen? Bitte nicht!

Doppelt hält besser
Die technische Sicherheit hat oberstes Gebot, wenn Sie mit wichtigen Daten arbeiten. Ist Ihr Netzwerk richtig verschlüsselt und mit einem sicherem Passwort versehen? Ist Ihr Netzwerk nur über die direkte Eingabe von IPs oder eine nicht öffentliche Domain sichtbar? Nutzen Sie eine Firewall und eine entsprechende Virenerkennung? Alles mit „Ja“ beantwortet? Dann machen Sie alles richtig!

Keine externen Datenträger
Auch wenn Sie unter Zeitdruck sind: weichen Sie nicht auf externe USB-Speicher aus und verwenden Sie bitte keine alte Festplatte, die Sie „rumliegen“ haben. Um Datenverlust zu vermeiden, sollten Sie direkt Ihr richtig konfiguriertes VPN oder den Direct Access zu Ihrem Unternehmen, bzw. den betrieblichen Cloud-Speicher nutzen.

Bedenken Sie also bitte auch und vor allem im Homeoffice daran, nicht zu sorglos mit Geräten und Daten umzugehen. Ausreichende Sicherheit und der Schutz der entsprechenden Daten sollte nie außer Acht gelassen werden. Sprechen Sie uns an, damit Sie in Zukunft auch von unterwegs und zu Hause mit einem guten Gefühl arbeiten können.