Mehrwert durch

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Videos sind besonders geeignet, wenn es sich um technische oder schwer erklärbare Produkte oder Dienstleistungen handelt. Studien belegen, dass die meisten Informationen und Emotionen vermittelt werden, wenn möglichst viele unserer Sinne angesprochen werden. Deswegen schneiden Videos am besten ab, wenn Sie Ihre Botschaft transportieren und bei Ihrer Zielgruppe punkten wollen.

Quelle: Gesa Gröning von Medien für Sie

++ Düsseldorf, 29.04.2020 ++

Video – Mit keinem anderen Medium lassen sich Emotionen und Informationen so gut transportieren wie mit Videos! Aber was macht ein gutes Video aus? Mit Videoexpertin Gesa Gröning geben wir Tipps, wie Sie im Netz professionell auftreten:

Die Idee
Überlegen Sie, welcher Inhalt für ein Video geeignet ist. Genauso wichtig: Wer ist die Zielgruppe Ihres Videos und welchen Mehrwert wollen Sie mit dem Video erzielen?

Technik
Auch wenn es verlockend einfach und günstig scheint: Vermeiden Sie, einfach mit Ihrem Handy loszudrehen und das Video vorschnell online zu stellen. Schlechter Ton, unvorteilhaftes Licht, wackelige Aufnahmen, falsche Musik und unpassende Hintergründe sind unbedingt zu vermeiden, wenn Sie professionell wahrgenommen werden wollen.

Wer und wo
Vor der Kamera zu sprechen ist anders als vor Menschen zu sprechen. Das können und müssen Sie üben. Überdenken Sie gut, wer für Ihr Video vor die Kamera kommt. Nicht immer ist der Fachmann auf seinem Gebiet auch der Fachmann für den Auftritt vor der Kamera. Die Werkstatt ist eventuell authentischer als das chice Büro und transportiert Ihre Message ehrlicher.

Länge des Videos
In Bruchteilen von Sekunden entscheidet ein User, ob er Ihr Video sieht oder nicht – oder ob er abbricht. Ihr Video startet mit einem Intro? Kürzen Sie oder verzichten Sie ganz darauf. Starten Sie mit einer Kernaussage. Als Faustregel gilt, alles ab 100 Sekunden ist zu lang.

Chancen und Risiken des Videos
Wer ein Video sieht, erinnert sich länger und besser an den Inhalt als an einen Text oder eine Fotoshow – und das sowohl positiv wie auch negativ. Ein schlechtes Video kann also dazu beitragen, Ihr Image zu schädigen und den Verkauf zu stoppen statt zu pushen.

Daher gilt es Fehler zu vermeiden
Zu schnelle oder unpassende Schnitte, zu wenig oder zu viele Schnittbilder, zu lange Aussagen, verwirrende Texteinblendungen, ablenkende Kleidung, zu viele Interviewpartner und sogar die Art und Weise wie Sie etwas sagen und in welche Richtung Sie dabei blicken, spielt eine Rolle.
Überdenken Sie all diese Punkte kritisch, bevor Sie einfach losdrehen.

Diese Faktoren richtig einzuordnen bedarf Übung und Erfahrung. Wir raten Ihnen nicht nur auf technische, sondern insbesondere auf redaktionelle und konzeptionelle Unterstützung Wert zu legen.

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