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Social Media gehört für viele zum Alltag. Nicht nur die Zahl der Nutzer steigt ständig, auch die Menge an relevanten Portalen nimmt zu. Für Werbetreibende bedeutet dies eine große Chance, die Werbekommunikation zu optimieren. Wir zeigen anhand der großen klassischen Plattformen die Unterschiede.

++ Düsseldorf, 06.05.2020 ++

Das Kernelement von Social Media ist die Interaktion. Auf den Portalen ist es möglich, ein Profil anzulegen, Inhalte aktiv zu gestalten, diese zu teilen und sich mit anderen Nutzern zu vernetzen. Zu den relevanten Netzwerken, also denen mit der größten und/oder wachsenden Userzahl gehören: Facebook, Twitter, Instagram, Snapchat und TikTok. Aber auch E-Commerce-Plattformen fallen unter die Definition Social Media: Amazon, Ebay, Ebay-Kleinanzeigen. Nicht zu vergessen: Youtube als reine Videoplattform, Xing und Linked In für den beruflichen Kontext.

Facebook
Facebook ist die größte, reichweitenstärkste und älteste soziale Plattform, die bis heute aufmerksamkeitsstark ist und auf der inzwischen fast alle Altersklassen vertreten sind. Stand 2019 sind ca. 32 Millionen Nutzer in Deutschland aktiv. Als aktive Nutzer werden Nutzer mit mindestens monatlicher Aktivität verstanden. 23 Millionen davon sind sogar täglich aktiv. Mittlerweile wandern jüngere User zu anderen Netzwerken ab, die kaufkräftigeren User im fortgeschrittenen Alter nehmen zu. Durch den großen User-Datenpool ist eine gute Zielgruppenaussteuerung möglich.

Twitter
Das Twitter-Konzept basiert auf Kurznachrichten, limitiert auf 280 Zeichen und dem Posten von weiterführenden Links. Bekannt geworden ist Twitter als Tool für Journalisten, denn die Aktualität und schnelle Interaktion sind die Hauptcharakteristika der Plattform. Circa 10 Millionen Nutzer sind bei Twitter registriert.

Instagram
Der Fokus von Instagram liegt auf Fotos und Videos, was der Plattform im Vergleich zu Facebook einen glamouröseren Anstrich gibt. Die Nutzer sind durchschnittlich jünger als bei Facebook. Die Interaktionsmöglichkeiten sind eingeschränkter, das Posten von Links ist erst ab einer gewissenen „Follower-Zahl“ möglich. Momentan „entdecken“ immer mehr Unternehmen Instagram, da auch hier die Zielgruppenansprache und die Vielfältigkeit, Anzeigen zu gestalten, attraktiv sind. Von den circa 17 Millionen aktiven Nutzern, sind 9 Millionen täglich aktiv.

Tik Tok
Tik Tok ist das zur Zeit am stärksten wachsende Netzwerk mit ca. 5,5 Millionen aktiven Nutzern in Deutschland, Stand Ende 2019. Hier erstellen die Nutzer kurze Videos und unterlegen diese mit Musik – „performen“ regelrecht zu Musik. Die Nutzer sind zwischen 16 und 24 Jahre alt. Aktuell gibt es noch keine Möglichkeit, Anzeigen zu schalten. Allerdings versuchen sich Unternehmen mit eigenen Profilen, da die Plattform eine einzigartige Möglichkeit bietet, diese junge Zielgruppe zu erreichen.

Snapchat
Das Besondere an Snapchat ist, dass alle geposteten Inhalte nach 24 Stunden automatisch verschwinden. Neben Tik Tok ist die Plattform ebenfalls relativ jung und profitiert von den Abwanderungstendenzen der Teenager weg von Facebook. Rund 6 Millionen Nutzer hat die Plattform in Deutschland, davon nutzen 4 Millionen diese täglich. Anzeigenschaltungen sind möglich, zu bedenken ist dabei das besondere Verhalten der User, schnell Neues und nicht nur Wiederholungen sehen zu wollen.

Um Social Media bestmöglichst nutzen zu können, benötigen Sie ein umfassendes Konzept, denn Grundvoraussetzung ist die Interaktion mit den (potenziellen) Kunden. Nur durch regelmäßig relevante Inhalte und eine aktive Community, fällt Ihr Unternehmen auf. Auch Anzeigenschaltungen in sozialen Netzwerken funktionieren nur, wenn Sie ein „echtes“ Profil haben.

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